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Streicherkonzert 2016 - Schülerbericht

Nach einem Jahr intensiver Proben und einem dreitägigen Probelandheim für die Piccola Camerata und das Kammerorchester war es endlich soweit: Am Freitag, den 26. Februar und am Samstag, den 27. Februar gaben die Fünftklässler, Sechstklässler, die Piccola Camerata und das Kammerorchester zwei Konzerte in der Aula des MGB. Unter der Leitung der beiden Musiklehrer Robert Gervasi und Andreas Sekulla boten die Streicher ein sowohl anspruchsvolles als auch unterhaltsames Programm. 

Die Fünftklässler eröffneten traditionsgemäß den Abend. Die meisten von ihnen spielen erst seit September ihr Instrument und am Ende ihres Programms stand wieder das schwungvolle „Open String Samba“. Die Sechstklässler spielten unter anderem ein selbstkomponiertes Stück der Schülerin Eva Wrubel. Das Publikum zeigte hier besondere Anerkennung durch reichlich Applaus.

Am Freitag folgten noch die Siebtklässler mit einem Intermezzo, nämlich dem 1. Allegro aus „Eine kleine Nachtmusik“ von Mozart. 

Die Piccola spielte unter anderem vier Stücke aus der „Celtic Suite“. Nach dieser Performance verabschiedete sich Robert  Gervasi akrobatisch von der Bühne und überließ seinem Kollegen Andreas Sekulla das Dirigentenpult.

Das Kammerorchester eröffnete seinen Auftritt mit drei Stücken aus der Oper „Carmen“. Anschießend folgte das Popstück „Hollywood Hills“ der Band Sunrise Avenue, welches von der Schülerin Franziska Rößler aus der Klasse 10b eigenständig für das Kammerorchester arrangiert wurde. Danach glänzten Richard Derian aus der 8d und Daniel Busche als Solisten im Konzert für zwei Violinen und Orchester d-Moll von Johann Sebastian Bach. Zum Schluss entführte das Kammerorchester das Publikum in die zauberhafte Welt der „Chronicles of Narnia“. Während das Orchester spielte, wurden Bilder aus dem Film „Der König von Narnia“ von einem Technikteam auf eine Leinwand projiziert. So entstand eine besondere Atmosphäre, die das Publikum mitriss. 

Jetzt gönnen sich die Musiker eine kurze Pause, aber schon in zwei Wochen beginnen alle aufs Neue, sich auf das Konzert im nächsten Jahr vorzubereiten. 

Besonderer Dank gilt allen Instrumentallehrern, insbesondere Rostyslaw Tsadykovych sowie Barbara Noeldeke und Georg Noeldeke von der Jugendmusikschule Bretten, die auch dieses Jahr die Arbeit der Orchester tatkräfitg und kompetent unterstützen.

Tina Turnwald und Julia Gauß