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Burkard Uiker in den Ruhestand verabschiedet

Nach 34jähriger Tätigkeit am Melanchthon-Gymnasium wurde Studiendirektor Burkard Uiker von Oberstudiendirektorin Elke Bender in den Ruhestand verabschiedet. 

Nach dem Referendariat in Emmendingen und Achern trat Burkard Uiker im September 1979 seinen Dienst am MGB an. Seit dem Jahre 1993 nahm Burkard Uiker die Aufgabe eines Fachberaters in der Schulaufsicht für das Fach katholische Religion wahr.     

Kollegium, Schülerschaft und Eltern kennen Herrn Uiker als überaus engagierten Lehrer und Pädagogen, der sich weit über seine Fächer Geschichte, Gemeinschaftskunde und katholische Religion hinaus für die Belange seiner Schülerinnen und Schüler einsetzt. So absolvierte er in den Jahren 1981-1983 eine Ausbildung zum Drogenberatungslehrer und organisierte Aufklärungskampagnen und Themenwochen im Bereich Drogenprävention.

Bereits Ende der 1980er Jahre rief Burkard Uiker eine AG Berufsorientierung ins Leben, zu deren Zielen es gehörte, junge Gymnasiastinnen und Gymnasiasten mit der Arbeitswelt bekannt zu machen. Damit nahm das MGB eine Vorreiterrolle in Sachen Berufsorientierung am Gymnasium (Bogy) ein, bevor dies im Jahre 1987 als fester Bestandteil des gymnasialen Curriculums institutionalisiert wurde. Die Frage, wie es nach dem Abitur für die Absolventen des Gymnasiums weitergeht, nahm bis zum Ende seiner beruflichen Tätigkeit eine zentrale Position in Uikers pädagogischem Handeln ein. So organisiert er neben Bogy und dem Sozialpraktikum Compassion die Studientage am Melanchthon-Gymnasium. 

Schulleiterin Elke Bender dankte Burkard Uiker in ihrer Ansprache für seine pädagogische Tätigkeit am MGB, bei der er stets verstand, wissenschaftlichen Anspruch und menschliche Anteilnahme in Einklang zu bringen und die Schülerinnen und  Schüler in den Mittelpunkt zu stellen. Burkard Uiker sei ein humorvoller und glücklicher Mensch, der andere mit seiner Art, das Leben zu sehen, ansteckt.    

Nach seiner beruflichen Tätigkeit wird Burkard Uiker sich zum Bewerbungs- und Lerncoach ausbilden lassen, um sich zusammen mit seiner Frau noch stärker im Deutschen Kinderschutzbund zu engagieren.